«Natürlich sticht Lena Häcki-Gross mit ihren Podestplätzen heraus. Uns freut es aber sehr, dass wir auch als Team die starke Vorsaison im Weltcup bestätigen und sogar noch toppen konnten», so Lukas Keel, Chef Biathlon von Swiss-Ski. «Die Steigerung seit der Olympia-Saison 2021/22 ist frappant – und geschah vor allem dank unseren noch jungen Weltcup-Athletinnen und -Athleten wie Amy Baserga, Niklas Hartweg und Sebastian Stalder. Vier Athletinnen respektive Athleten unseres Teams gelang es, eine persönliche Weltcup-Bestmarke zu realisieren – neben Lena Häcki-Gross auch Sebastian Stalder, Aita Gasparin und Amy Baserga.»
Die insgesamt sehr erfreuliche Entwicklung der vergangenen zwei Jahre muss nun laut Lukas Keel mit Blick auf die Heim-WM 2025 in Lenzerheide fokussiert aufrechterhalten werden. «Abseits der zahlreichen Top-Resultate auf höchster Stufe steht uns im Nachwuchsbereich viel Arbeit bevor, denn unsere Athletendecke unterhalb des Weltcups ist sehr schmal», so der Sarganserländer. Verdeutlicht wird dies durch die Tatsache, dass heuer an den Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaften in Otepää lediglich ein Top-10-Platz, herausgelaufen von James Pacal als Fünfter im Einzel, resultierte.